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Heides bitten um eine friedliche Wiesn | Münchner Merkur | 03.09.2014

     Die Familie Heide hat gestern in der Wallfahrtskirche Maria Eich um den Segen für eine friedliche Wiesn gebeten.

    Tochter Daniela, Vater Georg und Mutter Renate entzündeten dazu in der Kapelle eine Kerze. Die Familie pflegt die Tradition von Georgs Vater Willy Heide, der 1982 als Reaktion auf das verheerende Wiesn-Attentat erstmals in Maria Eich eine Kerze entzündet hatte.

     Seit die Verantwortung für das Wiesn-Zelt Bräurosl in Händen von Georg und Renate liegt, werden auch die Kollegen von der Vereinigung der Wiesnwirte eingeladen. Fast alle nahmen am Mittwoch den Weg nach Planegg auf sich, darunter Wirte-Sprecher Toni Roiderer und auch Hacker-Pschorr-Geschäftsführer Andreas Steinfatt. Im vorigen Jahr waren noch Sepp Kretz und Dieter Reiter dabei. Der eine, Kretz, zählt nicht mehr zum elitären Wirte-Kreis, weil er wegen Steuerhinterziehung sein Hippodrom-Zelt verlor, der andere, Reiter, ist als neuer Münchner Oberbürgermeister stark eingespannt.

    Der neue, nicht bei allen Kollegen wohlgelittene Kretz-Nachfolger Siegfried Able, der das Marstall-Zelt betreibt, war nicht nach Maria Eich eingeladen worden. „Er ist noch nicht Mitglied in der Vereinigung der Wiesnwirte“, sagte Georg Heide dazu. Mit dem Fortschritt beim Aufbau der Bräurosl sind Heides zufrieden. „Das neue Zelt, das wir seit einigen Jahren haben, ist im Baukastensystem konstruiert, das erleichtert den Aufbau“, sagt Daniela Heide. „Wir sind gut im Plan.“ Dennoch, sagt die junge Wirtstochter lachend, werde das Zelt wohl wieder erst am Eröffnungssamstag „um fünf vor zwölf“ fertig sein.

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